|


|
Beste Reisezeit:
Hawaii ist rund ums Jahr ein ausgezeichnetes Reiseziel. Die Tagestemperatur
ist konstant bei 25-29 Grad und die Wasser-temperatur bei 20-27 Grad.
Am Nachmittag sorgen die Passatwinde für eine erfreuliche Brise.
In den Wintermonaten (Dezember – März) regnet es im Nordosten
der Insel mehr als in den übrigen Monaten.
Die Inseln Hawaiis bestechen durch ihre kontrastreichen
Landschaften. Lavaspuckende Vulkane, Wasserfälle, wild zerklüftete
Küstengebirge wechseln sich ab mit Regenwäldern und üppigen
Plantagen, in denen alles zu wachsen scheint, was es an tropischen
Früchten gibt.
Hawaii ist sowohl die Bezeichnung für den 50.
Bundesstaat der USA als auch gleichzeitig der Name für die größte
der Hawaii-Inseln.
|
Zur besseren Unterscheidung nennen die Bewohner die Insel Hawaii auch
Big Island, die doppelt so groß wie alle übrigen Inseln zusammen
ist. Mit dem Mount Kea und dem Mauna Loa verfügt Big Island über
die höchsten und einzigen schneebedeckten Berge der Inselgruppe.
Aber es finden sich auch tropische Vegetation, dürre Wüsten,
dampfende Erdspalten und speiende Vulkane.
Hilo ist nach Honolulu die zweitgrößte Stadt der Inselgruppe.
Der Ort Kailua wird meist noch mit dem Zusatz Kona versehen, damit man
ihn nicht mit Kailuha auf Oahu verwechselt. Noch vor wenigen Jahren ein
verschlafenes Fischerdorf, findet man heute entlang des Alii Drive eine
Vielzahl an Restaurants, Geschäften, Hotels und Tourveranstalten.
In Kailua-Kona findet man eine der ältesten Missionskirchen Hawaiis,
die ganz aus massiven Korallenblöcken erbaut wurde. Eine weitere
Attraktion ist der Kailua Pier, der als Startpunkt des härtesten
Sportwettbewerbs der Welt gilt: des Hawaiian Ironman Triathlons. Dabei
müssen die Athleten 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195
km Marathonlauf ohne Pause bewältigen. Echte Hawaiifans bevorzugen
die Insel Maui mit ihren malerischen Wasserfällen, Gebirgszügen
und Stränden, die nicht so überlaufen sind wie die in Waikiki
Beach. Einer der touristischen Hauptanziehungspunkte ist der Krater Haleakala,
ein Naturereignis und Heiligtum zugleich. Der Krater ist so groß
wie Manhattan und wirkt wie eine Mondlandschaft.
Die Stadt Lahaina, ehemals bedeutender Stützpunkt der Walfänger,
ist so etwas wie der Treffpunkt der Insel Maui. Die üppige Vegetation
hat der Insel Kauai auch den Beinamen "Garteninsel" eingebracht.
Kauai ist die älteste Insel der Gruppe und als Geburtsstätte
gilt der Mount Waialeale, auch als der "feuchteste Ort auf Erden"
bekannt, denn er hält den Rekord mit 1.234 cm³ Regen pro Jahr.
Am bekanntesten ist natürlich Honolulu auf Oahu. Die hohen Bürotürme
lassen vergessen, dass man sich in der Südsee befindet. Die Stadt
hat sich zum Knotenpunkt des Pazifiks entwickelt – mit allen Banken,
Versicherungen oder Firmen, die es in jeder anderen Millionenstadt auch
gibt.
Ein absolutes Muss der amerikanischen Touristen ist der Besuch des Arizona
Memorials von Pearl Harbor.
Zurück
zur Übersicht
|